Mobiler Google-Druckservice "Cloud Print" bedient nun 6 Millionen Drucker

Mobile Druckservices über das Internet gewinnen immer mehr an Bedeutung und sind schon für viele Anwender ein unverzichtbares Feature geworden. Neben den Services der Druckerhersteller, wie etwa ePrint von Branchen-Primus HP, bietet auch Google einen Herstellerübergreifenden Service namens Google Cloud Print (GCP) an. Theoretisch sollen sich damit Dokumente von jeder Anwendung auf jedem Drucker mobil drucken lassen.

Google bringt die Software nun auf den neuesten Stand und integriert sie in die neueste Version des hauseigenen Browsers Chrome. Auch die Einbindung in Google Docs wurde verbessert, so können nun per "Save to Google Docs" gesicherte Websites zu einem späteren Zeitpunkt gedruckt werden. Für Webseitenprogrammierer wird nun ein "Print"-Button zum integrieren angeboten, der die Seite per klick über Google Cloud Print druckt. Außerdem bietet der Internetgigant nun personalisierte Druckereinstellungen für verschiedene Benutzer.

Inzwischen sind über den Cloud Print Service 6 Millionen Drucker mit der Wolke verbunden, gibt Google an. Diese Zahl wird aufgrund der engen Verbindung mit dem Web-Browser Chrome und dessen steigender Beliebtheit in Zukunft noch rasant wachsen.


 
 
 

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