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Direkt aus dem Browser drahtlos Drucken

Möchten Sie auch Unabhängig von dem Standort Ihres Druckers etwas ausdrucken?

Diese Druck-Optionen bietet Ihnen Apple mit AirPrint, HP mit ePrint und Google mit Cloud Print.

So können Sie unabhängig Ausdrucke erledigen egal was Sie wollen, wann Sie wollen und wie Sie wollen – von Ihrem Laptop oder Ihrem Smartphone aus, genauso wie von Ihrem Tablet.  

Mit dem neuen Chrome 16 von Google haben Benutzer die Möglichkeit drahtlos zu drucken.

Die User müssen nur in einem Extra Druckfenster „Cloud Print“ anstatt eines Druckers auswählen.

Als Chrome-Nutzer können Sie nicht nur unter Windows, Linux und Mac OS X etwas ausdrucken sondern auch gleichzeitig die Inhalte in Google Docs als PDF-Datei abspeichern.  

Um dies zu verwenden, benötigen Sie einen Drucker, der vom Google-Druckdienst unterstützt wird, wie ein ePrint-Drucker von HP.  Sollten Sie so einen Drucker nicht besitzen ist dies auch kein Problem, dann wird der Drucker über einen PC mit Druckfunktion verbunden.

 

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HP bringt neue Farblaser (M300 und M400) auf den Markt

Der Officejet 6700 Tintenstrahldrucker eignet sich besonders gut für kleine und mittelständische Unternehmen. Durch den sehr schnellen Druck in schwarz/weiß und Farbe ist er sehr beliebt bei den Unternehmen. Nicht nur zügige Drucke werden von dem Gerät geleistet, er besitzt dazu noch die vier Funktionen Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen.

Noch dazu verfügt dieser tolle Drucker über die HP ePrint Technologie. Mit dieser können Sie Ausdrucke erledigen, wenn Sie sich nicht gerade an dem Standort des Druckers befinden.

Dafür müssen Sie nur ein E-Mail fähiges Gerät besitzen, wie z.B. ein Smartphone, Tablet oder einen  Laptop.

Natürlich gibt es für die Mac-Anwender die integrierte Apple AirPrint Technologie, die Sie außerdem jederzeit verwenden können.

Sie wollen in Ihrem Unternehmen eine professionelle Unterstützung? Das bieten Ihnen die Leistungsträger der Officejet Serie

Die Officejet Serie befindet sich mittlerweile auf derselben Leistungshöhe wie die Laserdrucker durch ihre hohe monatliche Druckleistung von empfohlenen 12.000 Seiten.

Sind Sie auch immer von vielen lästigen Kabeln genervt? Dann lösen wir Ihr Problem durch diesen Drucker, denn er enthält integrierte Wireless- und Ethernet-Technologie.

Der randlose Druck ist eine bevorzugte Zusatzspezifikation, die von Marketing-Abteilungen gerne in Anspruch genommen wird. Die ID Copy Funktion ermöglicht einen reibungslosen Kopiervorgang von Dokumenten, die ein kleineres Format als A5 haben. 

Verpassen Sie nicht die neuen HP APPS, mit deren Hilfe es möglich ist Online-Inhalte ohne einen Rechner direkt am Drucker auszudrucken. Über die integrierte USB-Schnittstelle können Sie ihre Speichermedien über den Drucker auslesen und ausdrucken.

Sparen Sie mit dem Officejet 6700 eAIO Energie- und Druckkosten

Mit dem OfficeJet 6700 eAIO erleben Sie eine ganz neue Ebene von Sparsamkeit. Der Energy-Star ist ein Garant für eine höchstmögliche Energieersparnis. Das Gerät glänzt durch die niedrigsten Druckkosten pro Seitenzahl im Farbdruck. Bei einem erhöhten Druckaufkommen kann der Anwender durch den Einsatz von XL Patronen und der Duplex-Funktion zusätzlich Material und somit Geld sparen.

 

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Laserdrucker getestet von Stiftung Warentest

Vor einigen Jahren hieß es, Laserdrucker erzielen bessere Ergebnisse als Tintenstrahldrucker und sind auch um einiges teurer.

Durch den technischen Fortschritt erweist sich diese These mittlerweile als überholt.

Ein Laserdrucker mit schnellen sparsamen Druck und geringen Platzbedarf, sogar gestochen scharfe Texte – ist das möglich? Ja bei HP schon und alles nur für 80 Euro.

Dieser tolle Laserdrucker nennt sich Mono Laserjet Pro P1102w mit WLAN. Ohne WLAN würde dieser sogar nochmal 9 Euro weniger kosten. Die Stiftung Warentest bezeichnet diesen Drucker mit WLAN den günstigsten WLAN-Drucker im Test.

Dagegen hat der Mono Laserjet Pro P1606dn die Duplexfunktion und druckt in sanften Graustufen für nur ca. 144 Euro.

Wollen  Sie nicht so viel Geld für einen guten Drucker ausgeben, dann empfehlen wir Ihnen einen Tintendrucker von HP. Diese kosten im Durchschnitt nur 30 – 50 Euro. Diese bringen die Farben gestochen Scharf und widerstandsfähig auf das Papier.

Solange man nicht nur einen einzelnen PC besitzt und noch dazu nur ab und an ein einzelnes Blatt drucken möchte bringt ein Netzwerkfähiger Drucker eine Menge.

 

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HP präsentiert: Officejet 6700 Premium e-All-in-One Drucker zu günstigem Preis

Der Officejet 6700 Tintenstrahldrucker eignet sich besonders gut für kleine und mittelständische Unternehmen. Durch den sehr schnellen Druck in schwarz/weiß und Farbe ist er sehr beliebt bei den Unternehmen. Nicht nur zügige Drucke werden von dem Gerät geleistet, er besitzt dazu noch die vier Funktionen Drucken, Scannen, Kopieren und Faxen.

Noch dazu verfügt dieser tolle Drucker über die HP ePrint Technologie. Mit dieser können Sie Ausdrucke erledigen, wenn Sie sich nicht gerade an dem Standort des Druckers befinden.

Dafür müssen Sie nur ein E-Mail fähiges Gerät besitzen, wie z.B. ein Smartphone, Tablet oder einen  Laptop.

Natürlich gibt es für die Mac-Anwender die integrierte Apple AirPrint Technologie, die Sie außerdem jederzeit verwenden können.

Sie wollen in Ihrem Unternehmen eine professionelle Unterstützung? Das bieten Ihnen die Leistungsträger der Officejet Serie

Die Officejet Serie befindet sich mittlerweile auf derselben Leistungshöhe wie die Laserdrucker durch ihre hohe monatliche Druckleistung von empfohlenen 12.000 Seiten.

Sind Sie auch immer von vielen lästigen Kabeln genervt? Dann lösen wir Ihr Problem durch diesen Drucker, denn er enthält integrierte Wireless- und Ethernet-Technologie.

Der randlose Druck ist eine bevorzugte Zusatzspezifikation, die von Marketing-Abteilungen gerne in Anspruch genommen wird. Die ID Copy Funktion ermöglicht einen reibungslosen Kopiervorgang von Dokumenten, die ein kleineres Format als A5 haben. 

Verpassen Sie nicht die neuen HP APPS, mit deren Hilfe es möglich ist Online-Inhalte ohne einen Rechner direkt am Drucker auszudrucken. Über die integrierte USB-Schnittstelle können Sie ihre Speichermedien über den Drucker auslesen und ausdrucken.

Sparen Sie mit dem Officejet 6700 eAIO Energie- und Druckkosten

Mit dem OfficeJet 6700 eAIO erleben Sie eine ganz neue Ebene von Sparsamkeit. Der Energy-Star ist ein Garant für eine höchstmögliche Energieersparnis. Das Gerät glänzt durch die niedrigsten Druckkosten pro Seitenzahl im Farbdruck. Bei einem erhöhten Druckaufkommen kann der Anwender durch den Einsatz von XL Patronen und der Duplex-Funktion zusätzlich Material und somit Geld sparen.

 

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Großer Funktionsumfang, kleiner Preis: HP Officejet 6700 Premium e-All-in-One

Es muss nicht immer der teure Laserdrucker sein. Für kleine und mittelständische Unternehmen biete HP ein neues Tintenstrahl-Multifunktionsgerät mit optimalem Kosten- / Nutzenverhältnis.

Das Leistungsfähige 4-in-1 Tintengerät HP Officejet 6700 Premium e-All-in-One druckt, scannt, kopiert und faxt bis zu 12.000 Seiten im Monat und braucht sich damit nicht vor Lasergeräten zu verstecken. Schwarz-Weiß Dokumente werden mit 16 Seiten pro Minute und Farb-Dokumente mit 9 Seiten pro Minute gedruckt - auf Wunsch auch randlos.

Selbstverständlich verfügt der Drucker über LAN, WLAN und HP ePrint. So kann er von überall aus per Mobilgerät mit Druckaufträgen beschickt werden.

Das 6,75 cm große Touch-Display erlaubt den Zugriff auf alle Standardfunktionen, sowie die integrierten HP APPS. Diese umfassen etwa den Druck von Online-Formularen und Nachrichten. Oder das direkte Scannen auf PC oder USB-Stick.

Dank umfangreicher Leistungsfähigkeit und Sparsamkeit ist der HP Officejet 6700 ideal für Unternehmen. Geringer Energieverbrauch und niedrige Druckkosten dank XL-Patronen helfen genau wie die Duplex-Funktion beim Sparen.

Eine echte Alternative zum Laserdrucker und das bei einem Anschaffungspreis von gerade einmal 179,99 (UVP). Erhältlich ab März 2012.

 

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HP eSmiles-Aktion: Grußkarten an kranke Kinder

Die "Ronald McDonald" Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, den Familien von kranken Kindern eine Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe von Spezialkrankenhäusern zu Verfügung zu stellen. Die kleinen Patienten müssen so während den oft langwierigen Behandlungen allein gelassen werden. Der Druckerhersteller HP unterstützt einige der US-amerikanischen Häuser jetzt mit einer besonderen Aktion.

Unter dem Namen "eSmiles" stellt Hewlett-Packard den Häusern Internet- und ePrint-fähige Drucker zu Verfügung.  Diese haben jeweils eine eigene E-Mail-Adresse und können so Nachrichten empfangen und angehängte Dokumente oder Bilder direkt ausdrucken.

Angehörige und Freunde die den Kindern mit einer Grußkarte oder Bild eine Freude machen möchten, können dies also einfach von und ohne nennenswerte zeitliche Verzögerung tun in dem Sie von jedem beliebigen Gerät weltweit eine E-Mail an den Drucker schicken und schon landet der Ausdruck im Ausgabefach. Fast wie ein Fax - nur einfacher und in Farbe.

HP spendet übrigens für jedes empfangene "eSmile" einen Dollar an "Ronald McDonald"

 

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Jamie Erbes wird bei den CloudNOW "Top Women in Cloud Awards" geehrt

Die Technologielandschaft verändert sich rasend schnell und Cloud Computing gewinnt immer mehr an Bedeutung. CloudNOW (Cloud Network of Women) hat heute die Gewinnerinnen des "Top Women in Cloud Awards" bekanntgegeben. Für ihre Erfolge und ihre Vorreiterrolle in diesem dynamischen Umfeld wurde unter anderem Jamie Erbes von HP geehrt.

Als "Director of Services Research" im HP Forschungslabor, sind Jamie Erbes und ihr Team für Erforschung und Entwicklung von neuen Technologien verantwortlich. Unter dem Motto "Everything-as-a-Service" (Eaas) sollen diese neuen Technologien HP und seinen Kunden helfen, auch in Zukunft erfolgreich zu sein.

Durch Eaas wird es eine ganze Palette an Cloud-Diensten - von Business über Entertainment bis zu Community - geben die, die speziell auf den Anwender abgestimmt sind und so einen höheren Nutzen bieten. Unter der Leitung von Erbes arbeitet das "HP Services Research Lab" daran, die Führungsrolle bei diesem Wandel zu übernehmen. Die neuen Dienste holen Daten von Geräten und Sensoren am Rand der Cloud ein und führen sie mit Informationen aus dem Zentrum zusammen. Durch die Verbindung mit konkreten Anwendungen, wie etwa dem Gesundheitssektor, werden die Dienste weiter ausgearbeitet um greifbare Erfolge zu generieren.

 

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Neues aus dem Drucker: Forscherteam druckt Flug-Drohne in 3D

Eine pfiffige Einsatzmöglichkeit für 3D Drucker, die nicht nur vom Forschungsaspekt interessant ist, sondern auch noch günstig, hat sich die Universität Southampton einfallen lassen. Ein Forscherteam hat eine Flug-Drohne mit einem 3D Drucker hergestellt - bis auf den Elektromotor sind praktisch alle Bestandteile mit dem Verfahren hergestellt. Dadurch wird der Herstell- und Entwicklungsprozess deutlich vereinfacht und beschleunigt. Die am PC erstellten Daten könne direkt mit dem 3D-Drucker realisiert werden und ermöglichten einen Entwicklungszeitraum von nur wenigen Tagen, bei Kosten von unter 5000 Pfund. Für einen Prototypen ist das sensationell.

Dabei wird die Drohne von einem Autopiloten in der Luft gehalten und erreicht Geschwindigkeite von bis zu 160 km/h.

Auch bei Hewlett-Packard finet sich ein 3D-Drucker im Sortiment. Unter Konstrukteuren werden diese Geräte immer beliebter da sich Prototypen von beliebiger Form sehr schnell erstellen lassen. Und auch im Kreativbererich kommen ständig neue Ideen für die Anwendung der neuen Technologie dazu.

Zum Beispiel beim Formula Student Team der TU Berlin. Bei Formula Student handelt es sich um einen Konstruktionswettbewerb für Studenten, bei dem ein Rennwagen für eine Person entwickelt und gebaut werden muss. Hewlett-Packard arbeitet mit dem Team zusammen und stellte 3D-Drucker zu Verfügung um die Entwicklung zu beschleunigen. So wurde das Verfahren bei der Entwicklung der Airbox und den Querstreben an der Hinterachse eingesetzt.

 

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WebOS ist ab September Open Source

Wie bereits angekündigt will der weltweit größte Computerhersteller Hewlett-Packard sein von Palm übernommenes Betriebssystem WebOS in Open Source überführen. Bis dahin ist noch einiges zu tun und HP hat dazu eine Roadmap veröffentlicht, die die einzelnen Meilenstein erläutert. Bis September soll dann alles abgeschlossen sein und WebOS ist Open Source.

Noch im Januar kommt die JavaScript-Plattform Enyo 2.0, die es Anwendungsprogrammierern erleichtert Software zu schreiben. Im nächsten Monat kommt die hauseigenen Implementation von Webkit.

Im März macht HP direkt weiter und wechselt auf den Linux-Kernel, der zu dem stabilsten zählt, was es derzeit an Software gibt.

Ein Vorzug, der auch von Googles Android genutzt wird. Im Frühjahr und Sommer wird WebOS Schritt für Schritt zum umfassenden, kompatiblen und entwicklerfreundlichen Mobilbetriebssystem erweitert, die öffentliche Beta ist für August vorgesehen. Ab September ist die Welt dann um eine Alternative zu den bekannten Mobilbetriebssystemen reicher.

HP WebOS könnte dadurch tatsächlich zur Alternative zu Android und co werden. Der Entwicklung des durch Patentschlachten gebremsten Mobil-Markts würde es sicher gut tun.

 

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Neue Laserjet MFPs: HP Laserjet Pro 300 und 400

Schnell drucken und Energie sparen. Das sind die Schlagworte der neuen Generation von HP Laserjet Multifunktionsgeräten für kleine bis mittlere Arbeitsgruppen. Die HP Laserjet Pro 300 und 400 Color MFPs können drucken, scannen und Faxen und sind per WLAN ins Netzwerk integrierbar. Für mobiles Drucken sind die Funktionen HP ePrint und Apple AirPrint bei den Laser MFP-Geräten mit dabei.

Das empfohlene Druckvolumen liegt bei 1500 Seiten pro Monat. Schwarz-Weiß-Drucke landen mit einer Geschwindigkeit von 18 Seiten pro Minute im Ausgabefach. Neben allen gängigen Druckersprachen werden auch Papierformate bei 220 Gramm pro Quadratmeter unterstützt. Die Geräte sind dank automatischer Ein-/Aus-Funktion mit Energy Star ausgezeichnet.

Im Februar kommen die Laser-MFPs von Hewlett-Packard ab 299 Euro Cup in die Läden.

 

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Mythos Technik: Von einem Smartphone aus kann man nicht drucken

Kann man nicht, denn erstens haben Smartphones nicht die passenden Anschlüsse und außerdem gibt es keine Treiber…

Kann man doch!

Nur funktioniert es ein wenig anders als am PC und, das ist das schöne, in den meisten Fällen kabellos.

Sie ahnen es bereits, wie für so ziemlich alles beim Smartphone benötigen Sie dafür eine App. Bei Apple währe das zum Beispiel AirPrint. Das läuft auf iPad, iPod touch, iPhone und Mac OSX. Die Bedienung ist Kinderleicht und kompatibel ist es mit vielen HP Druckern.

Über die Cloud lässt sich etwa mit Google Cloud Print drucken. Dafür benötigen Sie einen Internetfähigen Drucke. Dann aber können Sie diesen von Überall aus bedienen wo Sie mit dem Smartphone ins Internet können.

Bei HP hat man eine hauseigene Lösung parat, nämlich HP ePrint. Jeder ePrint fähige Drucker verfügt über eine eigene E-Mail Adresse. Zum Drucken schicken Sie an diese eine E-Mail mit dem Bild oder Dokument im Anhang, der Rest erledigt sich von selbst. Der Vorteil des HP Systems ist, dass Sie weder einen Treiber, noch eine App installieren müssen.

 

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Bildschirm aus dem Drucker: Erster Druck von OLED-Schaltkreisen gelungen

Ganz so einfach ist es natürlich (noch?) nicht. Einfach per Knopfdruck einen fertigen Bildschirm ins Ausgabefach des Druckers gezaubert zu bekommen ist noch Zukunftsmusik. Aber ein erster Schritt ist getan.

Den Forschern der University of California in LA gelang es per Spezialdrucker einen Pixel breite Leiterbahnen für OLED-Displays zu drucken. Als Tinte wurden stromleitende Kohlestoff-Nanoröhrchen verwendet, die mit einer Beschichtung geschützt werden.

Vorstellbare Anwendungen währen gedruckte Displays in Zeitschriften, die Artikel mit bewegten Bildern unterstreichen. Aber bis dahin ist es noch ein weiter weg.

 

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