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Leader bei "Managed Print Services": HP baut Position laut IDC-Studie aus

Eine unabhängige Studie von IDC belegt: HP ist Leader im Bereich Managed Print Services und erhielt Bestnoten für Angebot und Marktstrategie.

Die IDC begründet die wiederholte Spitzenposition des größten Druckerherstellers weltweit damit, dass Hewlett-Packard eine holistische Strategie verfolgt. Vor-Ort-Produktion, Büro-, sowie externe Druck-Infrastrukturen werden zu einer einzigen Umgebung vereinheitlicht und vereinfachen die Anwendung. HP bietet für MFPs einfache Lösungen zur Erweiterung, Aktualisierung und Verwaltung und zudem die Möglichkeit des mobilen Druckens mit HP ePrint.

Einen Ausbau der Kompetenzen erreicht HP mit der Übernahme von Printelligent. Durch die neuen Vertriebsstellen  kann HP sein Know-How erweitern und die Lösungen kleinen und mittleren Unternehmen leichter zugänglich machen.

„HP ist eines der führenden Unternehmen im weltweiten Managed Print Services Markt mit einem entsprechend breiten Leistungsportfolio für kleine und mittelständische Unternehmen als auch für Großkonzerne. Auf Basis einer Initialen Analyse lässt sich die Dokumenten-Infrastruktur in verteilten und zentralisierten Umgebungen optimieren“, ergänzt Angèle Boyd, Group Vice President und General Manager, Imaging/Output Document Solutions und Small und Medium Businesses, IDC. „HP bietet ein umfangreiches Portfolio an Druck- und Dokumenten-Lösungen mit Fokus auf branchenspezifische dokumentenintensive Prozesse an.“

Das Ziel von IDC ist die die Beurteilung der Wettbewerbsfähigkeit von Informations- und Kommunikationstechnik Anbietern. Die Bewertung erfolgt auf Grund von qualitativen und quantitativen Kriterien und ermöglicht einen Vergleich zwischen Angebote, Ressourcen und Strategien und derzeitige wie zukünftige Erfolgsfaktoren bei IT- und Telekommunikationsanbietern. Kunden können so einen schnellen Überblick über Stärken und Schwächen potenzieller Kunden erhalten.

 

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HP Business Ink Gerät können dokumentenecht Drucken

Das Bürogerät HP Officejet Pro 8600 e-All-in-One stellt für kleinere Unternehmen oder Teams durchaus eine Alternative zum Laserdrucker dar. Die Patronereichweite kann sich durchaus mit den Vieldruck-Kollegen messen - das Gerät ist für 25.000 Seiten pro Monat ausgelegt. Die Qualität ist dabei ebenso auf hohem Niveau und als dokumentenecht zertifiziert.

Die Behauptung, dass Laserdrucker im Seitenpreis günstiger sind, wiederlegt der Hewlett-Packard ebenso. Der Tintenstrahldrucker ist um 50% günstiger als bei vergleichbaren Lasergeräten. Der Officejet bring außerdem eine papiersparende Duplexfunktion mit und ist mit ePrint und AirPrint ausgerüstet. Die Mobiltechnologien ermöglichen den Kabellosen Druck. Die ePrint-Funktion beinhaltet eine eigene E-Mailadresse für den Drucker, an die Dokumente geschickt werden können - aus der ganzen Welt. Mit Apple AirPrint können sie von ihrem iPad, iPhone oder iPod touch über eine WLAN Verbindung Ihre Aufträge an den Drucker übergeben.

Die Bedienung erfolgt über das 6,75 Zentimeter große Display. Faxe und Scannvorgänge können Sie auch direkt vom Desktop aus starten. Wie Bereits erwähn eignen sich Drucksystem und Tinte für die Erstellung von Dokumenten. Die Tinte ist Wisch- und Wasserfest und kann auch zur Kopie von Unterschriften und notariellen Urkunden verwendet werden.

Die Qualität, Druck- und Energiekosten sind beim HP Officejet pro 8600 e-All-in-One und beim Plus-Modell gleich. Die Plus Variante druckt allerdings mit 20 Seiten pro Minute zwei Schwarz / Weiß Seiten mehr in der Minute. Die Standardkassette umfasst 500 Blatt, als Zubehör wird von HP eine weitere 500 Blatt Papierkassette angeboten. Beide Modelle verfügen über einen automatischen Duplex-Dokumenteneinzug für 50 Blatt und eine Duplex-Druckeinheit.

Der HP Officejet Pro 8600 e-All-in-One ist ab Januar verfügbar und wird 269,99 Euro (UVP) kosten. Das Plus Modell kommt für 319,99 Euro in den Handel.

 

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HP Vorstandsvorsitzender Ray Lane diskutiert beim Weltwirtschaftsforum 2012 über Wachstumsmärkte

Der zweite Tag des Weltwirtschaftsforums neigt sich dem Ende und die HP Delegation hatte alle Hände voll zu tun. Kunden und Partner treffen, Podiumsdiskussionen leiten und an Sitzungen Teilnehmen.

Vorstandsvorsitzender Ray Lane nahm heute an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Learning from the Frontier" ("Von Schwellenländern lernen") teil. Es wurde diskutiert, wie Schwellenländer die Technologien und Geschäftsmodelle verändern.

Daran beteiligten sich folgende Diskussionsteilnehmer:

Paolo Benigno Aquino IV, Mitgründer und Präsident, Microventures, Philippinen
Victor J. Dzau, Präsident and Vorstandsvorsitzender, Duke University Medical Center and Health System, Duke University
Lee Kai-Fu, Gründer und Geschäftsführer, Innovation Works, Volksrepublik China
John Rice, Vize-Vorstand, General Electric Company, Hong Kong

HP vertritt die Ansicht, dass Technologie eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Schwellenländern spielt. Demzufolge hat HP ein Team von Spezialisten etabliert, dass sich auf Wachstumsmärkte, Infrastruktur, Hochschulen und Marktanbindung konzentriert: Die "Growth Market Organization" unter der Führung von Brian Humphries.

Durch die Verbreitung von Cloud Computing und steigender Vernetzung, gibt es revolutionäre Technologien, mit deren Hilfe die Bereiche Bildung und Infrastruktur viel kostengünstiger erreicht werden. Dadurch ergeben sich enorme Möglichkeiten für internetbasierte Dienste im Geschäfts- und öffentlichen Umfeld, wie etwa dem Gesundheitswesen. Durch den einfacheren Zugang zu Information und Kommunikationsmöglichkeiten können Ideen ausgetauscht und ausgearbeitet werden. Davon profitieren alle Beteiligten.

HP verfügt über einige innovative Initiativen in Wachstumsmärkten. HP SiteOnMobile etwa trägt dazu bei, Internetanbindung in Ländern wie Indien zu etablieren, wo dieser immer noch nur sehr begrenzt vorhanden ist.

HP geht davon aus, dass eine Gesellschaft die Unternehmertum fördert, den ökologischen Wachstum beschleunigt und damit Arbeitsplätze generiert. Daher werden Produkte bei HP in diesen Märkten rund um den Globus, entwickelt, designt, produziert und verkauft.

 

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Markteinführung im Februar: TopShot Printer und 3D-Scanner

Der neue Alleskönner HP TopShot Laserjet Pro M275 soll ab Februar in den Läden stehen. Für 349€ druckt und kopiert das Multifunktionsgerät von HP nicht nur, sondern scannt auch 3D-Objekte.

Dafür verwendet der Farblaserdrucke eine ausklappbare Kamera die das Objekt aus mehreren Perspektiven aufnimmt und daraus ein 3D Bild erstellt. Außerdem verfügt der HP Drucker über "Direct Wireless Printing" und kann so direkt per Peer-to-peer an Smartphones angebunden werden.

 

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IPG sponsert den "HigherEdTECH" Gipfel auf der internationalen CES 2012

(Geposet von Alison Graves, Leiter der Kommunikations der HP Imaging and Printing Group)

Frohes neues Jahr! Wir packen unsere Koffer und machen uns auf den Weg zur alljährlichen "Consumer Electronics Show" (CES), die diese Woche in Las Vegas statt findet. Bildung ist ein Kernthema für uns im Jahr 2012. Deshalb sind wir stolz darauf, Robin Raskins "HigherEdTECH" Gipfeltreffen zu sponsern.

Wir sind gespannt auf die Podiumsdiskussion "From Dewey to Digital: Are e-books Tablets and Digital Content Coming of Age?" ("Von Dewey bis Digital: Werden E-Books endlich erwachsen?") und die Auseinandersetzung mit der Frage, wie digitale und Druckmedien das Lernerlebnis in heutigen Klassenzimmern der höheren Schulen verändern.

Wir werden noch Weiteres über die Runde berichten, also schaut nochmal rein für weitere Neuigkeiten von der CES und zu unseren Ergebnissen zum Thema "HigherEdTECH". Für Echtzeitupdates zu den Aktivitäten von IPG auf der CES, solltet ihr uns auf Twitter oder Facebook folgen.

 

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CES in Las Vegas: Wüstenstadt mit heißen Trends

Pünktlich zum Start ins Jahr findet in Las Vegas wieder die Consumer Electronics Show (CES) statt und lockt mehr als 2 700 Aussteller in die Wüstenstadt. Mit 20 000 neuen Produkten ist wird den Augen und Ohren der neugierigen Besucher wieder einiges geboten. HP ist natürlich auch wieder mit dabei und bringt unter anderem die neuesten Ultrabooks mit.

Diese neue Kategorie von Notebooks ist ultraflach und kompakt, schnell einsatzbereit und macht leichte abstriche in der Leistung zugunsten der Laufzeit. Sie stellt praktisch das Bindeglied zwischen Notebook und Tablet her.

Die ersten Presseevents waren bereits und morgen wird die Messe traditionsgemäß von Mikrosoft Chef Steve Balmer eröffnet. Es werden wieder mehr als 140.000 Besucher erwartet. Eine kleine Neuerung gibt es in der Aufteilung, denn 94 junge Unternehmen, sogenannte Internet Startups, bekommen eine eigene Halle, die "Eureka Park TechZone".

 

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Bis zum Mond und zurück: Unglaubliche Papiermengen

Eine sehr überraschende und anschauliche Studie zum Thema Papierverbrauch ist uns nun untergekommen. Laut der IDC bekommt man, wenn man die Druckleistung aller Drucker und kleiner Kopierer (also keine Großdruck-Anlagen) aus Europa, Afrika und dem nahen Osten zusammen nimmt, nach einem Tag einen Stapel von drei Milliarden Seiten. Und weil sich unter dieser riesigen Zahl eigentlich niemand etwas vorstellen kann, hier ein Beispiel.

Legte man das Papier aneinander, dann würde die Papierschlange zum Mond reichen. Und zurück. Und dann noch ein stück weiter. Sie können sich darunter immer noch nicht so recht etwas vorstellen? Legen Sie die Blätter auf dem deutschen Autobahnnetz aus, immer eins nach dem anderen. Sie werden nach kurzer (oder sehr langer) Zeit feststellen, dass Ihnen die Autobahnkilometer ausgehen. Denn mit dem an einem Tag bedruckten Papier könnten Sie das komplette Autobahnnetz auslegen und zwar mit zehn Blatt nebeneinander.

Weltweit kommt man auf 8,5 Milliarden Seiten pro Tag - oder unglaubliche 3,1 Billionen pro Jahr. Wenn Ihnen jetzt leicht schwindlig wird, ist das völlig in Ordnung.

92% unserer drei Milliarden vom Anfang werden übrigens von Laserdruckern abgearbeitet und das obwohl Laser- und Tintenstrahldrucker zu gleichen Teilen vorhanden sind. Die Seiten verteilen sich hauptsächlich auf die drei Hersteller HP, Canon und Xerox. Bei verkauften Druckern sieht es etwas anders aus: HP führt hier deutlich mit 44%, weit dahinter Canon mit 21% und dann Epson mit 14% und Brother mit 6%. Und bevor wir uns mit noch mehr Zahlen vollends verwirren, stellen wir uns noch einmal kurz die Sache mit dem Mond vor...

 

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Mobiler Google-Druckservice "Cloud Print" bedient nun 6 Millionen Drucker

Mobile Druckservices über das Internet gewinnen immer mehr an Bedeutung und sind schon für viele Anwender ein unverzichtbares Feature geworden. Neben den Services der Druckerhersteller, wie etwa ePrint von Branchen-Primus HP, bietet auch Google einen Herstellerübergreifenden Service namens Google Cloud Print (GCP) an. Theoretisch sollen sich damit Dokumente von jeder Anwendung auf jedem Drucker mobil drucken lassen.

Google bringt die Software nun auf den neuesten Stand und integriert sie in die neueste Version des hauseigenen Browsers Chrome. Auch die Einbindung in Google Docs wurde verbessert, so können nun per "Save to Google Docs" gesicherte Websites zu einem späteren Zeitpunkt gedruckt werden. Für Webseitenprogrammierer wird nun ein "Print"-Button zum integrieren angeboten, der die Seite per klick über Google Cloud Print druckt. Außerdem bietet der Internetgigant nun personalisierte Druckereinstellungen für verschiedene Benutzer.

Inzwischen sind über den Cloud Print Service 6 Millionen Drucker mit der Wolke verbunden, gibt Google an. Diese Zahl wird aufgrund der engen Verbindung mit dem Web-Browser Chrome und dessen steigender Beliebtheit in Zukunft noch rasant wachsen.

 

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Neue Strategie bei HP: WebOS wird Open Source

Das Gerücht kursiert schon eine Weile und nun kam die Bestätigung von offizieller Seite. Das Tablet und Smartphone Betriebssystem WebOS wird als Open Source Programm freigegeben. Das bedeutet, dass der Programmcode kostenlos für jeden zu Verfügung steht und beliebig erweitert werden kann. HP erhofft sich eine Entfesselung der Kreativität innerhalb der Anhängerschaft.

HP hatte das Betriebssystem zusammen mit dem Organizer-Pionier Palm übernommen konnte sich damit aber nie richtig gegen die Konkurrenz von Apple und Google durchsetzen. Die 600 Mitarbeiter die das System bisher entwickelten verbleiben laut HP im Konzern.

WebOS wurde beim Computer- und Druckerhersteller HP nicht nur als Smartphone-Betriebssystem gesehen, sondern sollte auch auf Laptops und PCs installierte werden und auf HP-Druckern den steigenden Funktionsumfang bewältigen

 

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webOS wird Open Source: FAQ

HP hat heute angekündigt, das webOS Betriebssystem der Open Source Community zu überlassen.

Was bedeutet das für derzeitige Besitzer von webOS Geräten, wie dem Touchpad?

Die Anwender von webOS-Geräten werden weiterhin Softwareverbesserungen und -updates bekommen. HP Experten sind der Ansicht, dass sich der Entwicklungsprozess der webOS Plattform und dem Anwendungsportfolio beschleunigen wird, wovon derzeitige und künftige Anwender profitieren. HP will seine Aktivitäten im Bereich Entwicklung und Support von webOS fortführen.

Wird es weitere webOS Geräte von HP geben?

Sobald sich webOS als Open Source Alternative auf dem Markt etabliert hat, könnte es verschiedene Arten von Geräten von allen möglichen Anbietern geben. Wir werden die Brauchbarkeit von webOS auf verschiedenen Geräten testen - genauso wie wir das bei anderen Betriebssystemen auch tun.

 

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Neues aus dem 3D-Drucker: Invasion der Roboter

Anwendungsideen für die neue Generation des Druckens, nämlich dem 3D-Druck, gibt es schon einige. Und Ständig kommen neue hinzu. Auf der Website von "My Robot Nation" kann man sich jetzt einen Wunschroboter zusammenstellen und diesen dann per Mausklick in Farbe und 3D printen lassen.

Dabei wird eine Gipsmischung Schicht für Schicht aufgebaut und formt so die Figur. Danach wird die ganze Sache noch in den gewünschten Farben eingefärbt.

Verschickt werden die Figuren dann ab 13€ für eine fünf Zentimeter Figur. Die teuersten Modelle mit 15 Zentimeter kosten 126€.

 

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Drucker Mythos: Höhere Auflösung gleich höherer Qualität?

Stimmt nur bedingt!

Je höher die Auflösung eines Bildes und damit die Anzahl an enthaltenen Einzelpunkten ist, desto besser wird auch das Druckergebnis. Diese weit verbreitete Meinung ist richtig, zumindest bist zu einem gewissen Punkt.

Die übliche Druckqualität von 360 dpi (dots per inch) liefert nahezu das Optimum an Qualität. Bei höheren Auflösungen merkt man kaum noch Verbesserungen. Begrenzender Faktor ist hier das menschliche Auge, dessen maximale Auflösung irgendwo zwischen 300 und 600 dpi liegt.

Eine intelligente Lösung um die Druckqualität weiter zu steigern und dennoch bezahlbar zu bleiben bietet HP mit der Image Resolution Enhancement Technology. Der intelligente Druckkopf kann nämlich die Größe der einzelnen Farbtröpfchen individuell variieren und liefert so mit 360dpi ein fotorealistisches Ergebnis von dem andere Drucker mit 1200dpi nur träumen können.

 

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Der HP Der HP erweitert Druckerprobleme Ablöse an der Neuer HP HP sucht den Tintenstrahldru Markteinführung Laserdrucker Xerox Digitaldruck HP präsentiert HP Photosmart HP präsentiert Was bedeutet HP Echt oder nicht Die HP LaserJet HP bekommt Weltneuheit Der